|
Gietzelt
|
|
Wir möchten gerne hier unsere Eindrücke und Erfahrungen zu dem Bau unseres Fachwerkhauses mit der Fa. Fricke erzählen. Oft wurden wir von unseren Freunden oder Arbeitskollegen angesprochen, das wir einmal „ Neues“ von unserem Hausbau erzählen sollen. Leider konnten wir nie die typischen Katastrophen, welche man aus den verschiedenen Fernseh-Soaps kennt von uns geben. Da wir über die gesamte Bauphasen keine nennenswerte Probleme oder Desaster ausgesetzt wurden. In der gesamten Entstehungsphase unseres Fachwerkhauses von der Vorplanung bis zur Schlüsselübergabe lief dieser Hausbau im wahrsten Sinne des Wortes reibungslos ab. Es war sehr selten Leerlauf auf dem Bau und die einzelnen Gewerke und Bauphasen gingen zügig ineinander über. |
|
Gietzelt
|
|
Nach zwei Jahren intensiver Planung und Kalkulation hatten wir uns entschlossen ein Fachwerkhaus zu bauen. Doch jetzt ging es los, wo findet man einen Anbieter, der so ein Haus baut? Bekannte und Freunde konnten uns in dieser Hinsicht auch nicht wirklich helfen, alle die gebaut hatten, hatten traditionell ein Steinhaus gebaut. Jetzt war guter Rat teuer, das Internet musste her. Erstmal googeln: „Fachwerkanbieter Raum Niedersachsen, Hamburg, Rotenburg“. Somit kamen wir über einige andere Seiten an die von der Zimmerei Fricke in Visselhövede. Was wir da auf der Internetseite so sahen, sprach uns doch sehr an. Also forderten wir mal unverbindlich den Musterhauskatalog an. Nachdem wir dann den Katalog zu Hause hatten, waren wir erneut sehr angetan von der Vielfalt und Flexibilität der Firma Fricke. Nach mehreren Tagen traten wir dann mit der Firma Fricke in Kontakt und vereinbarten ein erstes Gespräch zum kennen lernen. Vorher beschäftigten wir uns natürlich ein wenig mit der Raumplanung. Nicht zu empfehlen ist in dieser Hinsicht ein Programm von DATA BECKER. Nachdem wir ungefähr zwei Wochen damit rumgedoktert hatten und unsere einzelnen Geschosse immer im Himmel schwebten, gingen wir mit dem guten alten PowerPoint zu Werke und kreierten unsere Wunschaufteilung der Räume in den einzelnen Geschossen. Somit hatten wir eine einigermaßen gute Vorlage, bzw. Darstellung unserer Wünsche. |
|
Gietzelt
|
|
Nach einigen Gesprächen und etlichen Vorschlägen verschiedener Anbieter hatten wir uns für die Firma Fricke entschieden, da wir überzeugt waren, das unsere eigenen Vorstellungen bezüglich der Raumplanung für ein Fachwerkhaus am besten von Fa. Fricke umgesetzt würde. |
|
Gietzelt
|
|
 | Schnell entwickelte sich das Haus und nahm innen und außen immer mehr Form an. Das Fachwerk wurde ausgemauert, die Fenster wurden montiert und innen entstanden die Räume. Danach kam schon die Installation von Sanitär und Elektrik. Die Wände wurden verputzt und der Estrich geschüttet. Dann ging es langsam auf die Entscheidungen los, welche Sanitärobjekte, Küche, Fliesen und Türen. Dann ging es weiter auf die Suche nach den richtigen Sachen. Was alles nicht so kompliziert wäre, wenn man nur drei bis vier Wand- bzw. Bodenfliesen zur Auswahl hätte oder die Vielfalt von Küchen sich auf einige wenige beschränken würden. Leider ist es nicht so und „Mann“ kämpft sich durch das Sortiment von Fliesen und Bordüren. Was passt wozu ?? Die Frage kann man nur mit Fachpersonal und einer Menge an Zeit lösen, aber auch dieser Punkte wurden erledigt. Mit einem stetigen und gleichmäßigem Tempo näherte man sich dem Endziel der Schlüsselübergabe. Letztlich fanden noch die Malerarbeiten für innen und außen statt, sowie die Pflasterung der Hofauffahrt und Gehwege. Als letztes wurden noch die Treppen und Türen eingebaut. Somit war dann der Großteil an Arbeiten erledigt, um in das Haus einziehen zu können. |
|
|
Gietzelt
|
|
 Im Juni 07 war es geschafft nach nur einem halben Jahr konnte die Schlüsselübergabe statt finden und wir zogen in unser tolles Fachwerkhaus ein. |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |