Grundsätze
Grundsätze der Gütesicherung

Die Gütesicherung lenkt die betrieblichen und technischen Abläufe in sicheren Bahnen.

Gütezeicheninhaber erfüllen besondere

  • Personelle Anforderungen:
    qualifiziertes Führungs- und Fachpersonal.
  • Betriebliche Anforderungen:
    geeignete Produktionsstätte, Maschinen und Geräte.
  • Organisatorische Voraussetzungen:
    Vorhalten der erforderlichen Planungsunterlagen und Grundlagendokumente und Optimierung der betrieblichen Abläufe.

Darüber hinaus werden konkrete Anforderungen an die verwendeten Bauprodukte gestellt:

  • z.B. nur trockenes Bauholz oder Konstruktionsvollholz
  • Standsicherheit, Brandschutz, Schallschutz und Feuchteschutz gemäß den geltenden technischen Regeln
  • Wärmeschutz gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV), vom EnEV-Standard bis zum Passivhaus.
  • Luftdichtheit: gemäß DIN 4108-Teil 7. Für jedes Gebäude liegt ein Luftdichtheitskonzept vor.
  • Holzschutz: Vorrang hat der bauliche Holzschutz, chemischer Holzschutz nur dort, wo er unbedingt notwendig ist.

Das Überwachungssystem beinhaltet eine

  • Erstprüfung:
    erster Betriebs-Check auf "Herz und Nieren" als Vorraussetzung für die Verleihung des Gütezeichens.
  • Laufende Eigenüberwachung:
    Eigenüberwachung mit Dokumentation im Werk und an der Baustelle.
  • regelmäßige Fremdüberwachung:
    je nach Fachgebiet mit Überprüfung im Werk und auf der Baustelle durch fachlich anerkannte Prüfer
(Quelle GHAD)
 
25 Jahre

am 1.Mai 2012 haben wir unser 25 jähriges Firmenjubiläum gefeiert

es gibt eine Jübiläumszeitung die wir gerne versenden!

 
Sven Seeliger wird 2 ter in Buxtehude

 
Wandplatten werden montiert

Teil der Wandplatten sind montiert

 
Dachplatten werden montiert

Montage der Dacheindeckung Hoffmann Arbeitsschutz in Rotenburg

 
Besuchen Sie uns auf der Heide-Messe in Krelingen

Besuchen Sie uns auf der Heide-Messe in Krelingen vom 13.-15.4.12 10.00-18.00 Uhr!

Wir freuen uns!

 

CSS Validity XHTML Validity